5. Roter Kunstsalon Villa Rot

5. Roter Kunstsalon Villa Rot

Zum fünften Mal findet in den Räumlichkeiten des Museum Villa Rot die Kunstmesse „Roter Kunstsalon“ statt. Besucherinnen und Besucher finden Zeit für ausführliche Gespräche, intensive Betrachtungen und zum Verweilen im schönen Museumspark oder Café. Jedes Jahr zeigen zwölf Galerien und die von ihnen vertretenen Künstlerinnen und Künstler einen Ausschnitt aus ihrem Programm. In diesem Jahr sind folgende Galerien vertreten: 21.06 Galerie Ravensburg, Galerie Albert Baumgarten Freiburg, Galerie ArtHouse Bregenz, Galerie Klaus Benden Köln, Galerie von Braunbehrens Stuttgart, Galerie Hrobsky Wien, Martina Kaiser Cologne Contemporary Art Köln, Galerie Pfaff Schwarzenbruck, Pilote Berlin, Semjon Contemporary Galerie für zeitgenössische Kunst Berlin, Smudajescheck München, Zweigstelle Berlin

Aufgabe
_Erstellung eines Teaser Films für den „5. Roten Kunstsalon“ in der Villa Rot
_Einbeziehung der Galerien und der schönen Örtlichkeiten (Architektur, Park)
_Dauer: weniger als 1 Minute

Umsetzung in Zusammenarbeit mit Moritz Wetzig (Multimediagestalter Film)
www.moritzwetzig.com
_
Konzeption/Besprechung (S)
_Storyboard (S)
_Sound (S)
_Vorbereitung/Equipment (M)
_Filmen in der Villa Rot (S/M)
_Rohschnitt (S/M))
_Feinschnitt (M)
_Farbkorrektur (M)
_Endausgabe (S/M)

www.villa-rot.de

Sehenswert: Das verlorene Paradies im Museum-Ritter

Sehenswert: Das verlorene Paradies im Museum-Ritter

Daniel Hausig – Dynamic Light
Daniel Hausig ist ein wichtiger und innovativer Vertreter der aktuellen Lichtkunst
Das Licht seiner Objekte und Skulpturen ändert sich fortwährend (in Farbverläufe etc)
In seinen fotografischen Werken ist Licht ebenfalls ein zentrales Thema. An verschiedenen Schauplätzen fügt Daniel Hausig einen weiß leuchtenden Schlauch ein. Die Ort wirken surreal und greifen das Thema des verlorenen Paradieses auf.

Szene Ungarn
Eine weitere Ausstellung im Museum Ritter zeigt geometrische Kunst aus Ungarn. 14 Künstlerinnen und Künstler stellen etablierte als auch jüngere Positionen aus Budapest und Region vor. Eine Kunst, die nach Klarheit und Reduktion strebt.

Besuchbar noch bis zum 20. September 2020 im Museum Ritter in Waldenbuch
www.museum-ritter.de

we-e-care

we-e-care

Im Auftrag von Moritz Wetzig entstand ein Corporate Design für we-e-care, ein Onlinekurs für den Bereich Pflege- und Notfallmanagement.

Vorgabe
_kleines Corporate Design gestalten
_Logoentwürfe we-e-care
_Key Visual gestalten
_Gestaltungsvorschläge homepage

 

Leider schon vorbei: Antonio Marra im Schloss Mochental

Leider schon vorbei: Antonio Marra im Schloss Mochental

Antonio Marra ist ein italienischer Künstler und ein Vertreter der Op-Art*. Er studierte Kunst an der Accademia di Belle Arti in Neapel und lebt heute in Offenbach am Main.

Alles eine Frage der Perspektive
Das Besondere an seinen Bildern sind die optischen Effekte, die er durch die Bemalung einer lamellenartigen Struktur erzielt. Seine Werke erscheinen aus jeder Perspektive anders und erlangen somit eine unendliche Vielschichtigkeit. Die Ausstellung wird von der Galerie Schrade kuratiert.

Indem wir betrachten, schaffen wir was wir betrachten
Durch die Betrachtung von Antonio Marras Bildern erfahren wir uns selbst als Ort der Schöpfung

*Op-Art ist eine Stilrichtung der Bildenden Kunst der 1960er Jahre. Formmuster und geometrische Farbfiguren erzeugen beim Betrachter überraschende optische Effekte.

Mehr Infos gibt es hier zu finden:
www.galerie-schrade.de
www.schlossstueble-mochental.de