TOGETHER – Communication and Design for Intercultural Understanding

TOGETHER – Communication and Design for Intercultural Understanding

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In Kooperation mit der Hochschule für Kommunikation und Gestaltung (HfK+G) in Ulm habe ich zusammen mit Lara Nasr und Selina Grau Pich ein Coporate Design für das innovative Lehrkonzept „TOGETHER“ entwickelt. Das Projekt unterstützt den interkulturellen Austausch im Donauraum und wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert. In mehreren Workshops findet ein Austausch mit Studenten und Professoren der Partner-Hochschulen der Donau-Anrainerstaaten statt. Das Ergebnis wird 2019 in Form einer öffentlichen Ausstellung an der HfK+G präsentiert.

Gestaltungsmittel
_Logogestaltung „Together“
_Logoanimation
_Posterzine
_Screendesign
_Instagramdesign
_Briefbogen

Sehenswert: „Bauhaus und Amerika“ im LWL-Museum in Münster

Sehenswert: „Bauhaus und Amerika“ im LWL-Museum in Münster

1919 wurde das Staatliche Bauhaus von Walter Gropius als Kunstschule in Weimar gegründet. Sie war mit seiner ganzheitlichen Lehre eine der innovativsten Institutionen der Moderne. 1933 wurde das Bauhaus von den Nationalsozialisten aufgelöst, aus diesem Grund gingen viele Künstler und Künstlerinnen in die USA und lehrten dort an Institutionen wie dem Black Mountain College in North Carolina oder dem New Bauhaus in Chicago.

Die Ausstellung „Bauhaus und Amerika“ befasst sich im Rahmen des 100. Geburtstag der Kunstschule im kommenden Jahr mit Bauhaus Künstler und Künstlerinnen auf dem Feld der Licht- und Bewegungsexperimente, Film und Fotografie, Op Art sowie Tanz und Performance.

Neben den bekannten Bauhauskünstlern wie Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und László Moholy-Nagy sind auch junge aktuelle Künstlerinnen wie Johanna Reich vertreten. Sie studierte Kunstakademie in Münster und im Anschluss an der Kunsthochschule der Medien in Köln. www.johannareich.

Ich habe die Ausstellung mit meiner Freundin Gabi Czudaj-Schlotterer besucht und kann sie jedem Bauhaus interessierten nur weiterempfehlen. Sie geht noch bis zum 10. März 2019

 

 

Sehenswert: Ausstellung „Ganz Oben“ im Alpinarium Galtür

Sehenswert: Ausstellung „Ganz Oben“ im Alpinarium Galtür

Die Ausstellung „Ganz Oben“ im Alpinarium Galtür erzählt von der Beziehung zwischen dem Ort Galtür und der Welt. Das Museum ist verbunden mit einer 12 m hohen Mauer, die den Ort vor Lawinen schützt. Sie wurde nach dem großen Lawinenunglück von 1999 in Galtür gebaut. Die Ausstellung setzt sich mit der Lawinen Katastrophe auseinander und zeigt den Wandel der (Um)Welt. 

Mit dem Wandel befasst sich auch das Kunstprojekt „Calling the Glacier“ von Kalle Laar. Über die Telefonnummer +43 5254 30089 ist der Sound des Vernagtferner Gletschers in den Ötztaler Alpen zu hören – eine Auskunft über seine Befindlichkeit in Echtzeit. Ausprobieren!

Wechselnde Perspektiven bietet der Raum „Kugelkoordinaten“. Ein Spiegellabyrinth mit wechselndem Licht und Ton für die besondere Ich-Erfahrung. Oben und Unten verschwimmt im Raum. 
Wo bin ich? Und wieviele?

Im Raum „Wirkungskreis und Dunstkreis“ erfährt der Besucher wann es wie viel geschneit hat in Galtür. Die aufeinandergereihten Holzkreise stellen die Schneemassen eindrücklich dar. Außerdem erfährt man hier, dass schon Albert Einstein und Erwin Schrödinger gerne Galtürer Luft schnupperten. 

In den 90er Jahren galt Galtür als eigensinnigstes Feriendorf, da sich die Einwohner gegen den Gletscherausbau und Massentourismus stellten.

 

 

Sehenswert: Installation Polygonalsystem auf der Wilhelmsburg

Sehenswert: Installation Polygonalsystem auf der Wilhelmsburg

Stürmt die Burg! Die Wilhelmsburg in Ulm hat sich für vier Monate von Juli bis November 2018 in einen Pop Up Space verwandelt. Gezeigt wird unter anderem eine interaktive Installation von Ines Fiegert, Jeremias Heppeler und Christof Heppeler. Im Flankturm der Burg wurde ein Raum mit einem Netz umwoben, welches Klänge erzeugen kann.

 

 

 

 

Sehenswert ist ebenfalls das „Tomogramm“, eine Lichtinstallation von Joachim Fleischer. Im langen Verbindungsgang innerhalb der Festung sind Lichtquellen installiert, welche Lichtlinien aussenden.

Nähere Informationen dazu gibt es unter
www.die-wilhelmsburg.de

 

Bachelorarbeit: Ein Kubus entsteht – Ausstellungskonzept

Bachelorarbeit: Ein Kubus entsteht – Ausstellungskonzept

Am 16. Oktober 1968 wurde das EinsteinHaus nach zwölfjähriger Planungs- und Bauphase eingeweiht. Aus diesem Anlass feiert die Ulmer Volkshochschule dieses Jahr das 50jährige Jubiläum des Gebäudes und wirft einen Blick auf die Entstehungsgeschichte des EinsteinHauses. Seit jeher steht das Haus für eine aktive Bürgerschaft und lebenslanges Lernen jeden Alters. Die Ausstellung dokumentiert den langjährigen Weg der Ulmer Volkshochschule zum eigenen Haus, dem EinsteinHaus. Dieses wurde 1946 als eine der ersten deutschen Volkshochschulen der Nachkriegszeit von Inge Aicher-Scholl gegründet und geleitet. Im Geiste der „Weißen Rose“ wurde das Gedankengut von Demokratie und Freiheit, Mitbestimmung und Einmischung von Anfang an Leitbild allen Tuns. Ohne das bürgerschaftliche Engagement und den persönlichen Einsatz der vh Mitglieder wäre das Bauvorhaben in dieser Form nicht umsetzbar gewesen. In der Ausstellung soll deutlich werden, warum die Ulmer Volkshochschule ein eigenes Haus bekam, warum es an dieser Stelle steht und warum Architekt Hans Frieder Eychmüller diese Architektursprache wählte. Die politische und architektonische Zeitgeschichte des EinsteinHauses wird in der Ausstellung „50 Jahre EinsteinHaus – Ein Kubus entsteht“ visuell und interaktiv erlebbar gemacht.

Inhaltsverzeichnis der Bachelorarbeit 50 Jahre EinsteinHaus – Ein Kubus entsteht

Vorwort

1. Einleitung
1.1 Aktualität
1.2 Zieldefinition
1.3 Methodik

2. Ausstellungsinhalt
2.1 vh Leitbild

2.2 Geschichtlicher Hintergrund
2.2.1 Die Gründung der vh ulm
2.2.2 Die Wanderjahre der vh ulm bis 1968
2.2.3 Bauverlauf des EinsteinHauses

2.3 Wichtige Persönlichkeiten des EinsteinHauses
2.3.1 Inge Aicher-Scholl
2.3.2 Otl Aicher
2.3.3 Hans Frieder Eychmüller

2.4 vh Gebäude
2.4.1 Warum ein eigenes Haus
2.4.2 Warum an dieser Stelle
2.4.3 Warum in dieser Architektursprache

3. Gestaltungskonzept
3.1 Ausstellungsanforderungen
3.1.1 Zielgruppenbestimmung
3.1.2 Grundlagen
3.1.3 Positionierung
3.1.4 Strukturierung

3.2 Visual Identity der Ausstellung
3.2.1 Key Visual
3.2.2 Tape Art
3.2.3 Typografie
3.2.4 Farbkonzept
3.2.5 Bildsprache
3.2.6 Ausstellungslogo

3.3 Anwendungsbeispiele
3.3.1 Plakat
3.3.2 Flyer
3.3.3 Stele

4. Planung 
4.1 Zeitplan
4.2 Kostenplan
4.3 Raumplan
4.4 Ausführungsplanung
4.5 Licht und Akustik

5. Umsetzung
5.1 Leitsystem Zeitstrahl
5.2 Infotexte
5.3 Animation
5.4 Fotografische Dokumentation
5.5 Hörstation und Film
5.6 Fensterbilder
5.7 Interaktive Installation
5.8 Installation Leitbild

6. Schlusswort
Anhang
Interview
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Eidesstattliche Erklärung

Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag,
den 20. Oktober 2018 im EinsteinHaus statt.
Ausstellungsdauer: 21.10 bis 20.11

Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen!